Kö Blick und Kö Bogen. An der Zukunft wird schon gebaut.

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KÖ BLICK

Mit seiner elegant gebogenen Fassade ist der "köblick" der markante Eingang zur Kö.
Eine klare Architektur - geschaffen von dem international anerkannten Architekten Christoph Ingenhoven - mit einem ausgewogenen Verhältnis von offenen Glasflächen und gliedernden Elementen aus weißem Werkstein prägt das Erscheinungsbild dieser Immobilie.

In neun oberirdischen Geschossen befinden sich rd. 6.700 qm hochwertige Büro-, Laden- und Wohnmietfläche. Die im Erdgeschoss des Gebäudes gelegenen Einzelhandelsflächen sind bereits bezogen. Im 1. bis 7. Obergeschoss werden Büroflächen angeboten; helle, offene Strukturen, hochwertige Materialien und eine akzentuierte Formgebung lassen Räume entstehen, die effizientes Arbeiten mit angenehmer Atmosphäre verbinden. Im obersten Geschoss befinden sich vier exklusive Penthouse-Wohnungen.

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Ökologische Aspekte spielen bei der gesamten Gebäudekonzeption ebenso eine wichtige Rolle. Nicht nur aus gesundheitlichen, auch aus ökonomischen Gründen. Von der Bauteilaktivierung über die Nutzung von Erdwärme und Solarenergie bis zur Kombination aus natürlicher Belüftung und Schallschutz durch die Doppelfassade. Die Bauteilaktivierung ist sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen vorgesehen und wird von einer Geothermie-Wärmepumpe gespeist. Unter anderem deswegen wurde der "köblick" als erstes Gebäude in Düsseldorf von der DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. mit dem Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet. 

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Objekthomepage:
www.koe-blick.de

Vermietung:
HIH Hamburgische Immobilien Handlung
Roland Scherer
Kaiserswerther Straße 229
40474 Düsseldorf
Fon +49 211 522872 12
Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

KÖ BOGEN

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Durch den Ausbau des U-Bahnnetzes fallen die oberirdischen Straßenbahngleise auf dem Jan-Wellem-Platz weg. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, das gesamte Areal am nördlichen Ende der Königsallee neu zu gestalten.
Der KÖ BOGEN greift die historische Verbindung zum Hofgarten wieder auf. Es entsteht städtebaulich ein neues Areal mit großzügig gestalteten Flächen und neuer Aufenthaltsqualität.
Die Neubauten werden nach Plänen des Stararchitekten Daniel Libeskind  realisiert.
Kennzeichnend für den Entwurf von Daniel Libeskind ist die geschwungene Fassade aus Glas und weißem Naturstein, die zur Wasserseite hin mit diagonalen Schnitten aufgebrochen wird. Diese Schnitte werden bepflanzt und damit das Grün des Hofgartens fortgeführt.

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